Aktionsgruppe

Schluss mit Kliniksterben in Bayern!

Ein Herz für bayerische Krankenhäuser

Eine Homepage für alle, die für den Erhalt bedrohter Krankenhäuser kämpfen!



Das Kliniksterben in Bayern


Unsere Forderungen 2026 zur bayerischen Krankenhauspolitik und Krankenhausplanung


Erfolge der Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern - ein Video

Die Präsentation dazu

Download
Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern
Die Erfolge der

Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern ...

… in der Zeit bedrohter Krankenhäuser
Erfolge der Aktionsgruppe.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.3 MB

99% der befragten bayerischen Bürger sind gegen den Ausschluss von Bürgerentscheiden zu Krankernhäusern!

Bundesgesundheitsministerin Nina Warkens Krankenhausreform könnte schlimmstenfalls für 143 der 347 bayerischen Krankenhäuser ohne Basisnotfallversorgung das "AUS" bedeuten, Bundesgesundheitsministerin Nina Warken setzt den Kurs fort!

Vergleichsdarstellung

Alle bayerischen Krankenhäuser

 

 

 

 

 

Bedrohte Krankenhäuser, die die Strukturmerkmale der Leistungsgruppen Allgemeine Innere Medizin und Allgemeine Chirurgie schwer erfüllen können.

(ohne Basisnotfallversorgung)

Verbleibende Krankenhäuser, die die Strukturmerkmale der Leistungsgruppen Allgemeine Innere Medizin und Allgemeine Chirurgie wohl erfüllen können.

(ab Basisnotfallversorgung)



Dramatische klinische Situation in Bayern

 

Bayern ist in 160 seiner 2.065 Postleitzahlregionen klinisch unterversorgt. 

 

Näheres in der Projektstudie "30 Fahrzeitminuten für bayerische Krankenhäuser Notstand der wohnortnahen klinischen Versorgung und Lösungsansätze"

 

Teilt sie und wehrt Euch!



Bundesgesundheitsministerin Nina Warkens überarbeitete Krankenhausreform kommt, historische Chance für mehr Personal am Patienten und mehr Qualität vertan!

Dieses Personal wird durch Fallpauschalenabrechnung gebunden.

 

Würde man die Fallpauschalenabrechnung ganz abschaffen, stünde folgendes Personal in Bayern mehr für die Behandlung der PatientInnen zur Verfügung.

 

28.200 klinische MitarbeiterInnen bzw. 20.900 Vollkräfte:

 

Krankenhausreform 2026 kompakt

Reform

Kritik

Alternativen

 

Zur Homepage

 

Kampagne Krankenhäuser statt ambulante Gesundheitszentren oder Fachkliniken

 

Besuchen Sie die Kampagnen-Homepage!

 


Klinikschließung: Prof. Dr. Reinhard Busse, Gesundheitsökonom, TU Berlin

Klinikrettung: Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R.

 


Pressemitteilung zur Gründung der Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern

 

Pressemitteilung

Himmelkron, 07.01.2021

 

 

Standortsicherung aller bayerischen Krankenhäuser

 

 

am 05.01 hat sich die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern gegründet. Ziel der Aktionsgruppe ist der Erhalt aller Klinikstandorte in Bayern.

 

„Trotz der Corona-Pandemie und trotz begrenzter klinischer Behandlungsressourcen findet im Freistaat Bayern ein verstärktes Kliniksterben statt. Allein im Jahr 2020 waren Parsberg, Waldsassen, Vohenstrauß und Fürth davon betroffen. Vielen weiteren Krankenhäusern droht die Insolvenz!“ erläutert Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R. 

 

„Dies wollen wir nicht länger hinnehmen!“ ergänzt Rainer Hoffmann, Gastroenterologe und Chefarzt  i.R. „Kliniksterben in der Corona-Pandemie gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung. Krankenhäuser zu schließen steht in eklatantem Widerspruch zu den berechtigten Aufforderungen an die Bürger, sich an weitere Einschränkungen im persönlichen Leben zu halten.“

 

Angelika Pflaum,  Bürgerinitiative zum Erhalt des Hersbrucker Krankenhauses erläutert dazu die Kernforderung der Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern: „Die Aktionsgruppe braucht jetzt das Bekenntnis des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zum Fortbestand aller bayerischen Krankenhäuser“. 

 

Helmut Dendl, Vorsitzender vom Bundesverband Gemeinnützige  Selbsthilfe Schlafapnoe Deutschland e.V. GDS verweist darauf, dass die Standortsicherung einschließt, von Insolvenz bedrohte Kliniken ggf. finanziell zu unterstützen.   „Das Beispiel des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern zeigt, dass Krankenhäuser durch gezielte Sicherstellungsmaßnahmen vor der Schließung bewahrt werden können. Hier wollte der Privatbetreiber die Klinik Crivitz schließen. Der Landkreis Ludwigslust-Parchim übernimmt jetzt die Klinik. Das Land Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich mit einer einmaligen Finanzspritze von sechs Millionen Euro.“

 

Die Aktionsgruppe „Schluss mit Kliniksterben in Bayern“ hat bereits Ministerpräsident Dr. Markus Söder zur sofortigen Aussetzung jeglichen Kliniksterbens in Bayern aufgefordert. Die Fraktionsvorsitzenden des Bayerischen Landtags (außer AfD) wurden parallel aufgefordert, die Zustimmung zu verschärften Ausgangsbeschränkungen im Bayerischen Landtag von einer Aussetzung jeglichen Kliniksterbens in Bayern abhängig zu machen. Der neue bayerische Gesundheitsminister Herr Holetschek wurde ebenfalls in dieser Angelegenheit kontaktiert. 

 

Die Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern bittet Interessenverbände und Verantwortliche des öffentlichen Lebens, sich der Aktionsgruppe anzuschließen. Sie fordert alle Bürger auf,sich durch Unterzeichnung einer bundesweiten online-Petition STOPPT DEN EINFLUSS DER GESUNDHEITSBERATER AUF KRANKENHAUSREFORMEN für den Erhalt bundesdeutscher und bayerischer Krankenhäuser einzusetzen: www.openpetition.de/petition/online/stoppt-den-einfluss-der-gesundheitsberater-auf-krankenhausreformen

 

Weitere Informationen zur Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern sind auf einer gesonderten Homepage zu finden: www.schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com

 

verantwortlich:

Klaus Emmerich

Klinikvorstand i.R.

Egerländerweg 1

95502 Himmelkron

0177/1915415

 

www.schlusskliniksterbenbayern.jimdofree.com

[email protected]

(im Auftrag der Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern)

 

 

Himmelkron, 07.01.2021

 

Download
Pressemitteilung - Standortsicherung aller bayerischen Krankenhäuser
Gründung der Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern
Pressemitteilung Aktionsgruppe Stopp dem
Adobe Acrobat Dokument 91.8 KB

-